Warum erfolgreiche Wettkönige sich mit Wettbörsen anfreunden sollten

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Langfristig mit Sportwetten Erfolg zu haben, ist eine feine Sache. Sie geht jedoch mit einem Nachteil einher. Buchmacher haben kein großes Interesse daran, langfristige Gewinner in ihren Reihen zu halten. Wer durch kontinuierliches Siegen auffällt, kostet sie Geld. Mittel- bis langfristig bedeutet das, dass der Account gesperrt wird oder insofern reduziert wird, dass man nur noch Kleinstbeträge setzen kann. Gott sei Dank gibt es viele Buchmacher. Doch irgendwann werden auch dem umtriebigen Gewinner die Accounts ausgehen. Spätestens dann ist es Zeit, den Wettbörsen vermehrt Aufmerksamkeit zu schenken. Denn dort lieben sie Gewinner!

Warum Wettbörsen Gewinner lieben

Bei Wettbörsen handelt es sich um offene Wettplattformen. Wie ein Buchmacher tritt die Wettbörse als treuhänderischer Vermittler zwischen Wettteilnehmern auf. Doch anders als ein Buchmacher sichert sie sich ihren Anteil nicht in Form einer Buchmachermarge. Sie behält sich stattdessen einen kleinen prozentualen Anteil der siegreichen Wette ein (zum Beispiel zwei oder fünf Prozent). Der Verlierer verliert nur, was er gesetzt hat. Quoten werden von den Wettteilnehmern selbst festgelegt. Die Wettbörse dient nur als Vermittler und legt selber keine Quoten fest. Sie hat somit ein fundamental anderes Geschäftsmodell als die großen Buchmacher. Und anders als diese nicht das geringste Problem mit Gewinnern. Den Betreibern der Wettbörse kann völlig egal sein, wer gewinnt. Ein Riesen-Vorteil für erfolgreiche Wettkönige! Überdies ergeben sich interessante Möglichkeiten aus dem Geschäftsmodell der Wettbörsen.

Vor- und Nachteile der Wettbörsen

Dadurch, wie Wettbörsen im Gegensatz zu Buchmachern aufgestellt sind und funktionieren, ergeben sich signifikante Unterschiede, die sich in unterschiedlichen Vor- und Nachteilen gegenüber den Buchmachern äußern.

  • Spieler können selber zu Buchmachern werden! An Wettbörsen kann man selber als Buchmacher auftreten und Quoten für gewisse Wetten anpreisen. Das bietet einen völlig neuen Weg, aus Sportwetten Kapital zu schlagen … beinhaltet aber auch das Risiko, was man dann als Buchmacher hat. Wer sich nicht hervorragend mit Statistik, Quotenberechnung und Marktverhalten auskennt und nicht genügend Liquidität hat, um sich dem zu stellen, sollte davon lieber die Finger lassen. Aber die Tatsache, dass es geht, ist schon sehr bemerkenswert.
  • Die Quoten sind meist besser. Durch die tendenzielle Abwesenheit von Buchmachermargen sind die Quoten meist sehr “weich“ und dementsprechend höher. Dies kann bei dezimalen Quoten durchaus für Unterschiede von +0,4 gegenüber den Buchmachern sorgen. Dem steht jedoch gegenüber, dass nicht zwingend genug Liquidität da ist, um große Wettbeträge zu platzieren. Denn da die Wettteilnehmer direkt aufeinandertreffen, werden die entgegengesetzten Wettausgänge nur mit so viel Geld unterstützt, wie diese gewillt sind zu setzen. Wer also sein Gewicht umher schmeißen will und größere Wetten tätigt, muss erst jemanden finden, der diese Wette auch hält! Eine Sorge, die man bei konventionellen Buchmachern in aller Regel nicht hat. Insbesondere in kleineren Märkten (Sekundärmärkte, Nischensportarten, kleine Ligen etc.) fehlt es oft an Liquidität.
  • Man wird zwar als Gewinnertyp nicht des Hauses verwiesen. Aber bis zu 5% Kommission muss erst mal eingeholt werden und kann der Gewinnmarge auf lange Sicht ein herzhaftes Stück entreißen.

Auch Live Wetten werden auf vielen Wettbörsen angeboten. Wer sich diesbezüglich für die besten Apps interessiert, kann gerne mal bei livewetten.net vorbeischauen.

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