Kleine Quoten oder große Quoten spielen?

Im Geschäft um die Sportwetten gibt es viele Dinge, die der Wettspieler beachten sollte. Viele Dinge, an denen dieser zusätzlich Geld verdienen kann oder eben auch verlieren. Die Spielereignisse werden von den Buchmachern mit Hilfe der Quoten bewertet. Das war früher in der Geschichte der Sportwetten anders. In den Anfangsschuhe hat der Buchmacher Wetten angeboten und der Wettspieler konnte eben gegenhalten oder nicht. Der Gewinn war jedoch immer der Selbe.

Die Buchmacher sahen sich dann in dieser Art der Sportwetten benachteiligt und führten die Quoten für die Ereignisse ein, weil eine gute Mannschaft natürlich bei einer 50:50 Wette immer im Vorteil war und der Buchmacher daher im Nachteil. Die Quoten waren geboren und gaben fort an an, welche Gewinne für den Wettspieler möglich sind. Auch heute noch sind die Quoten extrem wichtig für professionelle Wettspieler. Heute möchte ich mich im Artikel etwas genauer mit kleinen und großen Quoten beschäftigen und Dir einen kleinen Überblick darüber verschaffen.

Der Vorteil von kleinen Quoten

Bei kleineren Quoten kannst Du in der Regel davon ausgehen, dass es sich um eine sicherere Wette (sicher als bei einer höheren Quote, aber nicht zu 100% sicher!) handelt. Das Risiko des Verlustes ist im Vergleich zu größeren Quoten viel niedriger. Gleichzeitig sinkt natürlich auch der mögliche Gewinn, den Du mit einer Sportwette erzielen kannst. Es muss also nicht unbedingt immer positiv sein.

Der Vorteil von großen Quoten

Große Quoten bedeuten zwar mehr Risiko für den Wettspieler, aber der potentielle Gewinn ist um ein Vielfaches höher. Je höher eine Quote ist, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, die der Buchmacher auf den Erfolg für den Wettspieler sieht. In der Regel sind Quoten um die 2,00 mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% gleichzusetzen. Höhere Quoten sind dementsprechend weniger wahrscheinlich, geringere Quoten etwas sicherer.

Kleine Quoten oder große Quoten spielen, was ist denn nun besser?

An dieser Stelle möchte ich vorab erwähnen, dass Quoten und Wahrscheinlichkeiten immer ein sehr subjektives Thema sind. Die Sportwettenanbieter haben Angestellte, die die Spiele bewerten. Aber der Wettspieler kann durchaus einer anderen Auffassung sein und zu einem besseren oder schlechteren Ergebnis kommen. Darum ist in der Regel eine Analyse der potentiellen Sportwette so wichtig. Du kannst anhand der Statistiken und Daten erkennen, ob Du die Wette spielen kannst oder lieber die Finger davon lassen solltest.

Eine spielbare Wette (sogenannte Valuebet) ist jedoch unabhängig der Quoten. Du kannst eine Valuebet mit einer Quote von 2,50 finden oder aber auch eine Valuebet mit 1,25er Quote. Das beantwortet natürlich die Frage nach kleinen Quoten oder großen Quoten nicht. Die Frage kann auch nicht direkt beantwortet werden. Es ist Geschmackssache des Wettspielers, ob er lieber auf hohe Quoten setzt oder auf die etwas sicheren kleinen Quoten. Ich denke ein Mittelmaß kann auch nicht verkehrt sein.

Dennoch solltest Du Dir bewusst sein, dass grundsätzlich kleinere Quoten nicht mit einer Garantie auf einen Gewinn gleichgesetzt werden können. Auch Ergebnisse mit kleinen Quoten können mal nicht eintreten! Und dann ist eben auch der Verlust um einiges höher als bei großen Quoten, weil Du die Wette wahrscheinlich mit höherem Einsatz angespielt hast. Bei größeren Quoten hingegen hast Du einen geringeren Einsatz, aber auch ein höheres Risiko. Um langfristig erfolgreich zu sein, solltest Du jedoch von den Quoten weggehen und Dich eingehend mit den Valuebets beschäftigen. Auf meinem neusten Blog, kannst Du dir zum Beispiel tägliche Sportwetten Tipps durchlesen. Ich versuche dort stets gute und erfolgreiche Tipps zu geben, was in den ersten 3 Monaten bisher auch gut gelungen ist. Ich würde mich über einen Besuch freuen. Im Übrigen kannst Du dort im Fussball Tippspiel auch Geld gewinnen.

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